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Maximilian Kappler - Internationaler Deutscher Moto3-Meister 2013
2017 in der neuen IDM - in der Supersport 300
 
 
Aktuelles
 
 
Saison 2017
  • Event Nr. 6 - Hockenheimring:
     
    Mit 2 Siegen bei tollem Motorsportwetter sicherte sich Maximilian Kappler den 2. Platz in der Supersport300-Klasse in der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft.
    Damit gelang dem 20-jährigen die maximal mögliche Punkteausbeute. Obwohl die schnellste Rennrunde auf dem Hockenheimring auch an Max ging, reichte es nicht, um den bisher Führenden in der Meisterschaft noch den Gesamtsieg streitig zu machen.
     
    Max gelang in beiden Rennen ein guter Start und es entbrannte ein packender Kampf um die Siege. Während Max das erste Rennen sowohl in der deutschen wie auch in der Gesamtwertung gewinnen konnte, musste er sich im 2. Rennen um gerade einmal 9/1000 Sekunden einem Fahrer aus dem holländischen R3-Cup geschlagen geben.
     
    Mit lediglich 7 Punkten Rückstand gewann er den 2. Gesamtrang in der Meisterschaftsendwertung. Ein tolles Ergebnis, wenn man bedenkt, dass er zum 2. Rennen in Schleiz nach seinem unverschuldeten Sturz nicht starten durfte und in Assen durch einen Piloten des holländischen R3-Cups abgeräumt wurde.
     
    Dennoch ziehen wir ein erstes sehr positives Fazit der Saison. Der Umstieg von der Moto3 auf die Yamaha R3 verlief etwas schwieriger als geplant. Dennoch hat sich Max permanent verbessert und gesteigert. Das zeigen die Siege auch vor den holländischen Fahrern, die leistungstechnisch den deutschen Bikes etwas im Vorteil waren. 
     
    Der Auftritt von Max zur Supersport300 World Championship auf dem Lausitzring endete mit einem tollen 8. Platz. Damit gab er eine starke Bewerbung um einen permanenten Startplatz in der Weltmeisterschaft ab.
    Mit der Entschlossenheit, mit der Max die gesamte Saison gefahren ist, zeigt er eine entsprechende Weiterentwicklung von Max, vor allem auch im Kampf Mann gegen Mann. Darauf lässt sich mehr als aufbauen.
    Nun atmen wir erst einmal kurz durch und tanken die Batterien wieder auf, um ab dem 16.10. die Saison 2018 endgültig fix zu machen. 
     
    In diesem Moment möchten wir uns ganz herzlich bei allen Sponsoren, beim Team Yamaha Freudenberg, bei Max Chefmechaniker Christian Seidel, bei der Familie sowie allen Freunden bedanken, die uns und Max auch in dieser Saison unterstützt und an unsere Arbeit geglaubt haben.
  • Event Nr. 5 - Oschersleben:
     
    Sieg im 2. Rennen und einmal Platz 2 im heutigen 1. Rennen zur 5. Veranstaltung der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) für Max Kappler.
     
    Nach den soliden Zeittrainings am gestrigen Samstag standen für Max heute neben einem Warmup am frühen Vormittag 2 spannende Rennen um die Meisterschaftspunkte auf dem Programm.
    Bereits im Warmup probierte Max noch ein paar Sachen auf der Strecke aus, welche sofort besser funktionierten und weiter in den Rennen auch so umgesetzt wurden.
     
    Der Start ins erste Rennen gelang Max perfekt und er konnte bereits als Drittplatzierter in die erste Kurve einbiegen. Sein Teamkollege brannte aber gleich 3 bis 4 extrem schnelle Runden in den Asphalt in der Börde, die Max so nicht mitgehen konnte. Einmal aus dem Windschatten heraus, war es für Max nicht mehr möglich, die Lücke zu schließen. Zumal Max in zahlreiche Positionskämpfe verstrickt wurde. Hier und da hielt sich Max dann etwas zurück, attackierte dann wieder und positionierte sich eingangs der letzten Runde taktisch äußerst klug, sodass er von 2 Fahrern auf der langen Gegengeraden deren Windschatten nutzen konnte und in der letzten Schikane den entscheidenden Angriff setzte. Max wurde als Gesamtzweiter des Rennens abgewunken, ein Doppelsieg für das Yamaha Team Freudenberg. 
     
    Kurz vor Beginn des zweiten Rennens verfinsterte sich der Himmel und es begann intensiv zu regnen. Was tun? Das Bike komplett auf Regen umbauen oder pokern und das Bike im Wesentlichen auf Trockenabstimmung belassen? Wir entschieden uns für die Regenvariante. Wegen des fehlenden Regentrainings entschied die Rennleitung 2 Einführungsrunden zu fahren. Max fühlte sich sofort wohl, dies sah man auf Anhieb. Bereits aus der ersten Einführungsrunde kam Max mit einem Vorsprung von 50 Metern auf die anderen 20 Fahrer.
     
    Der Start von Max war wieder richtig gut, allerdings konnten sich 3 Fahrer aus den holländischen R3-Cup vom Rest absetzen. Dahinter und teilweise mit einem Vorsprung von bis zu 5 Sekunden auf den 5-Platzierten fuhr Max zeitweise ein einsames Rennen. Nach ein paar heiklen Situationen eingangs der Start- und Zielgeraden, in denen Max einem Sturz auf der regennassen Strecke gerade noch verhindern konnte, schrumpfte sein Vorsprung auf unter eine Sekunde auf den Führenden der deutschen SSP300-Meisterschaft. Max fand jedoch das Vertrauen genau zum richtigen Zeitpunkt wieder und legte eine schnelle Runde nach der anderen auf der noch immer nassen Strecke hin. 
     
    Letztlich distanzierte Max seinen Teamkollegen Jan-Ole Jähnig in der deutschen Wertung um ganze 10 Sekunden.
  • Event Nr. 4 - Assen:
     
    Das Wochenende in Assen für Max Kappler kann man mit einem Satz beschreiben: Erst hatte er kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu. 
     
    Während im Rennen am Samstag die Technik nicht ganz mitspielte, sorgte heute ein Fahrer aus dem holländischen R3-Cup dafür, dass das 2. Rennen der Veranstaltung für Max bereits nach einer reichlichen Runde beendet war. Dennis Koopmann, der Gesamtsieger des Rennens vom Samstag stürzte und riss dabei Max mit zu Boden. Während Koopmann weiterfahren konnte, war für Max das Rennen beendet, ehe es eigentlich richtig begonnen hatte. 
     
    Dabei funktionierte Max´ Bike wieder bestens, außerdem hatte er im Warmup noch ein paar Sachen ausprobiert, die sich sofort als bessere Alternativen herausstellen sollten. Max hatte sich viel vorgenommen, sein Start und seine erste Runde erinnerte wieder an Schleiz. Aber sein Einsatz wurde nicht belohnt.
     
    Nach dem 2. „Nuller" der Saison hat Max seine Meisterschaftsführung vorerst verloren und hat insgesamt 19 Punkte Rückstand auf den neuen Meisterschaftsführenden, seinen Teamkollegen Jan-Ole Jähnig.
     
    Aber aufstecken ist nicht Max’ Art. Zusammengezählt wird am Schluss, auch wenn die Aufgabe extrem schwer wird, noch die Meisterschaft zu seinen Gunsten zu verändern. Er hat es aber noch selbst in der Hand. Ab sofort heißt es volle Attacke und volles Risiko.
  • Event Nr. 3 - Schleiz:
     
    Nach einem unverschuldeten Sturz im heutigen ersten Rennen und dem daraus resultierenden Krankenhausaufenthalt von Max Kappler endete der heutige Rennsonntag für den aktuellen Meisterschaftsführenden der Klasse Supersport 300 in der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft schon am späten Morgen.
     
    Was war passiert? Max hatte heute einen sehr guten Start in das erste Rennen. Wurde die erste Startreihe noch beim Start von 2 Fahrern aus der 2. Reihe ausbeschleunigt, so kam Max dennoch als Führender aus der ersten Runde wieder auf Start und Ziel. Man merkte ihm deutlich an, dass ihn die letzten Trainingstage sichtlich genervt hatten und so ging er extrem motiviert und auch aggressiv in das erste Rennen. Bald entwickelte sich ein interessanter Fünfkampf, bei dem ständig die Führung zwischen den 3 Fahrern des Team Yamaha Freudenberg und den Fahrern von Beinlich Racing wechselte. Max zeigte ein starkes Rennen und behauptete sich permanent um die Spitzenposition.
     
    Aus Runde 7 fehlten plötzlich 2 Fahrer und die roten Flaggen wurden geschwenkt. Generell verheißt dies auf den Rennstrecken nichts Gutes, in Schleiz noch viel weniger. Max und sein Teamkollege, Jan-Ole Jähnig fehlten. Unsicherheit machte sich breit, zumal sofort der Rennarzt auf die Strecke fuhr. Nachdem die ersten Informationen durchsickerten, dass beide Fahrer weggelaufen seien, entspannten wir uns etwas. Dennoch fuhren wir zum Medicalcenter und mussten feststellen, dass Max doch einiges abbekommen hatte. Während sein Teamkollege für renntauglich im 2. Rennen erklärt wurde, musste Max zu weiteren Untersuchungen in das Krankenhaus nach Schleiz verbracht werden. Schmerzen im Rücken sowie im Kopf sorgten dafür, dass 10 Uhr für Max das Ende des Renntages bedeutete.
     
    Max wurde im Krankenhaus von Schleiz umfassend untersucht und so konnten wir relativ schnell wieder aufatmen. Nichts gebrochen, keine inneren Verletzungen, alle Untersuchungen waren ohne Befund. Auf Grund seiner Schmerzen im Kopf, Rücken und Fuß muss er dennoch für 24-48 Stunden noch unter ärztlicher Beobachtung bleiben.
     
    Was war der Auslöser? Wie wir später von Max erfuhren, war der 6. Gang seines Bikes herausgesprungen und anschließend der 5. Gang ohne Zutun von Max hineingesprungen. Dies bedeutete aber gleichzeitig einen urplötzlichen Geschwindigkeitsverlust von 15 km/h, darauf kann kein direkt Hinterherfahrender reagieren. So krachte Jan-Ole Jähnig Max bei 190 km/h ungebremst ins Heck, ein übler Highsider von Max war die Folge. Auch Jähnig kam zu Sturz, jedoch nicht mit ganz so gravierenden Folgen für ihn.
     
    Dennoch, so etwas benötigt KEIN Fahrer, egal ob in der IDM oder in der MotoGP.
     
    Letztlich wurden 2 Runden vor dem Sturz gewertet, zu diesem Zeitpunkt lag Max an der 2. Position - auf Grund der  bis dahin zurückgelegten Renndistanz wurde 50 % der normalen Punktzahl vergeben. 
    Am Ende des Tages büßte Max auf seinen direkten Verfolger in der Meisterschaft 18 Punkte in der Gesamtwertung ein, führt diese aber noch immer mit nunmehr 100 zu 94 Punkten an.
     
    Bis zur nächsten Veranstaltung ist Max wieder fit und wird noch stärker zurückkommen als zuvor. Das was er im ersten Rennen bis zum Abbruch gezeigt hat, war ein fahrerisch und kämpferisch erstklassig aufgelegter Max, der ein klares Ziel vor Augen hat.
  • Event Nr. 2 - Zolder:
     
    Mit einem 2. Platz in der deutschen Wertung der SSP 300 Klasse beendete Max den letzten Tag der IDM-Veranstaltung im belgischen Zolder und sicherte sich weitere 20 Punkte für die Gesamtwertung.
     
    Nach einem erneut guten Start in das Rennen versuchte Max auch im letzten Drittel des Rennens die Pace der Spitze mitzugehen. Durch Zweikämpfe, die zum ungünstigsten Zeitpunkt stattfanden, verlor Max die entscheidenden Meter, um einen finalen Angriff starten zu können. Letztlich  musste er sich daher um 0,9 Sekunden dem Sieger geschlagen geben. Auch wenn kurz die Enttäuschung überwog, kam die Freude über das erfolgreiche Wochenende schnell wieder zurück.  
     
    Max führt die aktuelle Meisterschaft mit 90 Punkten gegenüber 66 Punkten des Zweitplatzierten souverän an.
     
    Mit einem Sieg im 3. Wertungslauf der Saison und verdienten 25 weiteren Meisterschaftspunkten nach einer deutlichen Zeitverbesserung im heutigen 2. Zeittraining beendete Max den 3. Tag der IDM-Veranstaltung im belgischen Zolder.
     
    Nach einem schwierigen 1. Zeittraining am gestrigen Freitag ging es am Samstagmorgen mit dem 2. Zeittraining der SSP300-Klasse weiter. Die veränderte Übersetzung zeigte schnell Wirkung. Max konnte sich um 1,3 Sekunden deutlich verbessern. In der letzten Runde versuchte er den heiß begehrten Windschschatten zu finden, leider war sein Vorhaben nicht ganz von Erfolg gekrönt. P4 mit gerade einmal 0,2 Sekunden Rückstand auf den Trainingsschnellsten beunruhigten uns nicht, allerdings wäre die 1. Startreihe schöner gewesen. 
     
    Gemeinsam mit seinem Chefmechaniker Christian Seidel tüfftelten die beiden für das Rennen eine neue Taktik aus und veränderten noch einmal die Übersetzung. Eine richtig gute Entscheidung.
     
    Der Start ins Rennen war wieder richtig gut, dennoch kam Max nach zwischenzeitlichem Platz 2 "nur" als 5. aus der ersten Runde. Was Max dann zeigte, der belgische Streckensprecher fragte seinen deutschen Kollegen, ob Max Kappler ein Roboter wäre, da er permanent und konstant die schnellsten Rennrunden fuhr. Letztlich "wetteten" beide auf den Sieger aus der bildenden Führungsgruppe, die aus 4 Fahrern bestand. Der Belgier setzte auf Max. Und er gewann.
     
    Max hielt sich in dem Rennen über die 13 Runden stets etwas zurück, zeigte jedoch mit seinen konstant niedrigen Rundenzeiten, dass er problemlso zulegen konnte. Für die letzte Runde wollte er seinen entscheidenden Angriff setzen. Aber es kam anders. Der bis dahin führende Holländer stürzte über das Vorderrad, bei seinem Teamkollegen riss die Kette. Max hatte dieses Erlebnis bereits am Sachsenring beim Testen. Aber auch das ist leider der Motorsport, wir hatten ein ähnliches Erlebnis zur Moto3-Wildcard in Brünn 2015.
     
    Der Freude tat dies keinen Abbruch. Max hat wichtige 25 Meisterschaftspunkte gewonnen.
  • Event Nr. 1 - Nürburgring:
     
    Mit einem Sieg sowie einem 2. Platz aus den ersten beiden Saisonrennen und damit der aktuellen Führung in der Meisterschaftswertung in der Klasse Supersport 300 der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft kehrte Maximilian Kappler vom Nürburgring nach Sachsen zurück.
     
    Während er das erste Rennen souverän in der deutschen Wertung gewinnen konnte, entbrannte im 2. Rennnen ein Vierkampf zwischen 2 holländischen Fahrern sowie Max und seinem Teamkollege vom Team Yamaha-Freudenberg. Max hatte wie bereits im 1. Rennen einen Superstart und kam als Führender aus der ersten Runde zurück. Er konnte sich mit 2 Fahrern aus dem holländischen R3 Cup leicht absetzen, jedoch kämpften diese permanent gegeneinander, sodass der Vorsprung, den man sich in den ersten paar Runden herausfahren konnte, über die Renndistanz wieder aufgebraucht wurde und eine Sechsergruppe entstand. Auch hier leistete Max zum Großteil Führungsarbeit.
     
    In der letzten Runde lag Max auf P3, sein Teamkollege knapp dahinter auf P4. Dieser ging an Max aus dem Windschatten an dem schnellsten Abschnitt der Strecke, dem Hatzenbach, vorbei. Max wollte in der Zielkurve mit einer komplett anderen Linie die 3 vor ihm fahrenden Fahrer ausbeschleunigen. Leider berührten sich die beiden führenden Fahrer, einer davon musste weit gehen und fuhr genau vor Max. Um nicht zu kollidieren musste Max den Gasgriff komplett zudrehen, was letztlich seinen Plan, die 3 Fahrer auszubeschleunigen, zunichte machte.
     
    Leicht frustriert wurde Max als 4. der Gruppe und als 2. in der deutschen Wertung abgewunken. 
     
    Ungeachtet dessen, dass er das Wochenende nicht mit 2 Wertungssiegen beenden konnte, ist bei Max das Selbstvertrauen, welches die letzten Jahre verlorengegangen schien, urplötzlich wieder da. Es wird gekämpft, Windschattenduelle gefahren. So kann es weiter gehen.
  • SSP300 World Championship Lausitzring / Klettwitz:
     
    Ein sensationelles Ergebnis fuhr Max Kappler am Sonntag bei seinem ersten Gaststart in der neuen World Supersport 300 in der Superbike World Championship ein. Auf dem Lausitzring in Brandenburg verbesserte er sich von seinem 14. Startplatz bis auf den 8. Platz und setzte sich in einer extrem spannenden Schlussphase gegen eine Gruppe von 5 Fahrern durch. 7 Meisterschaftspunkte in der World Supersport 300 stehen nunmehr auf Max´ Punktekonto. Damit belegt er aktuell den 22. Rang in der Gesamtwertung.
     
    Pünktlich um 14.20 Uhr schalteten die Ampeln auf dem Lausitzring auf grün und die 12-Rundenhatz begann. Bereits in der ersten Kurve wurde es richtig eng, Max behauptete seine Position und kam bereits auf P 13 aus der ersten Runde zurück. Diese Platzierung behielt er über die weiteren Runden bei, ehe es in Runde 10 richtig zur Sache ging. Zunächst aber sah es so aus, dass sich eine Spitzengruppe von 15 bis 16 Piloten bilden würde, jedoch in Runde 4 machte der Fahrer vor Max einen kleinen Fehler, sodass die nachfolgenden Fahrer einen Rückstand von knapp 3 Sekunden auf den Führenden hatten. Leider ist dieser Rückstand in dieser leistungsgleichen Klasse nur mit Glück wieder aufholbar. Der 2. Gruppe mit Max gelang dies nicht, dennoch bot diese Gruppe den Zuschauern die packendsten Kämpfe in diesem Rennen.  In Runde 10 fiel Max zunächst auf P 15 zurück, in der vorletzten Runde konnte er sich bereits wieder auf P 14 vorarbeiten.
     
    Während in der Führungsgruppe kaum noch Positionen getauscht wurden, wurde es in der 2. Gruppe richtig spannend. Max gelang in dieser Runde noch eine Geniestreich. Eingangs Kurve 10 bremste er sich an 4 Fahrern vorbei und verteidigte den erreichten 10. Platz bis zum Ziel mit einer Aggressivität, die man nur macht, wenn man ausreichend Selbstvertrauen hat. Und von diesem hat Max an diesem Wochenende reichlich getankt.
     
    Zwar als 10. abgewunken, wurde er durch die Disqualifikationen letztlich auf Platz 8 gewertet.
     
 
 
Saison 2016
 
 
1. Februar 2016
Saisonstart unter neuem Logo
  
Oberlungwitz, 01.02.2016: In dieser Saison nehmen wir das Heft des Handelns selbser in die Hand. Gemeinsam mit RZT als unserem Partner für die technische Betreuung und Logisitik start Max in dieser Saison unter der Teambezeichnung SAXOPRINT RZT Racing in der FIM CEV Repsol Moto3 Junior World Championship.
 
Hinzukommt noch ein Wechsel der Technik. Fuhr Max in den letzten Jahren eine FTR-Honda aus der Saison 2013 mit diversen technischen Updates am Motor, so geht Max in dieser Saison mit einer 2015er Werks-KTM aus dem Aki Ajo GP-Team an den Start.
 
Wir sind optimistisch, dass Max in dieser Saison sein Ziele erreichen kann und sich für das Jahr 2017 für die Moto3 World Championship empfehlen wird.
 
Weiterhin werden wir 3 Wildcards für die GP-Läufe auf dem Sachsenring, dem Red Bull Ring in Österreich und dem Masaryk-Ring in Brno beantragen.
 
Los geht es mit der Saison 2016 nach 3 Vorsaisontests am 17.4.2016 mit der ersten Veranstaltung der Moto3 Junior World Championship in Valencia. Insgesamt stehen 8 Veranstaltungen mit insgesamt 12 Rennen an.
 
Riders, start your engines, let the season begin!
 
 
 
Saison 2015
 
 
1. Juni 2015
Maximilian für Moto3-Wildcard für den Sachsenring-GP vom 10. - 12.07.2015 bestätigt
 
Oberlungwitz, 08.06.2015: Maximilian wird auch in diesem Jahr zum Sachsenring-GP wieder mit einer Wildcard in der Moto3-Klasse an den Start gehen. Dies wurde uns in der letzten Woche durch die IRTA bestätigt. Dabei wird Maximilian wie in der Moto3 Junior World Championship mit seiner bekannten "97" an den Start gehen.
 
Bevor es aber so weit ist, stehen für Maximilian zunächst noch 2 Veranstaltungen in der Moto3 Junior World Championship an.
 
Hierfür war Max vom 1. - 4. Juni bereits in Barcelona zum Testen. Dabei konnte sich Max weiter verbessern und das Team konnte wertvolle Daten für die Veranstaltung in 14 Tagen sammeln.
 
Maximilian: "Ich freue mich und bin stolz, mich am Sachsenring wieder mit den Besten der Moto3-Weltmeisterschaft messen zu können. Dort will ich im kommenden Jahr permanent an den Start gehen. Das ist mein großes Ziel. Zunächst will ich aber meine Leistung in der Moto3 Junior World Championship bestätigen und mich weiter verbessern. Dafür haben wir viel in Barcelona testen und viele Daten sammeln können."
 
 
 
 
 
 
 
 
16.05.2015
Le Mans - starkes Rennen, Platz 15 und damit der 1. Punkt im 2. Rennen der Saison für Max
 
Le Mans, 16.05.2015: Nach einem eher durchwachsenen Zeittraining am gestrigen Freitag fuhr heute ein
anderer Max auf dem Bugatti Circuit von Le Mans. Bereits im Warmup am frühen Morgen konnte Max sich weiter steigern und
vor allem seinen Rückstand auf die Schnellsten deutlich verringern. Der Lohn für ihn war ein 14. Platz im Warmup.
 
Das Rennen am späten Nachmittag war wie bereits im letzten Jahr nichts für schwache Nerven. Bereits nach der ersten Runde musste
das Rennen wegen eines heftigen Sturzes unterbrochen werden. Schade für Max, hatte er sich doch schon von seinem 22. Startplatz auf
den 14. Rang nach vorn geschoben. Aber die Sicherheit für die Piloten geht vor - der Abbruch war in Ordnung.
 
Um den Zeitplan einhalten zu können, wurde das Rennen auf 12 Runden verkürzt, nicht gut, wenn man im Rennen nach vorn will.
 
Aus der 1. Runde des neu gestarteten Rennens kam Max als 19. über die Linie gefahren. Dann konnte sich Max permanent verbessern und
steigerte seine Rundenzeit von Runde zu Runde. In der 11. Runde kam Max erstmals als 15. über die Linie, jedoch folgte ihm der 16. mit
nur 0,3 Sekunden Rückstand. Allerdings zog Max noch einmal das Tempo an und fuhr mit einer knappen Sekunde Vorsprung als 15. über die
Ziellinie. Gleichzeitig verringerte er seinen Rückstand auf den 14. in der letzten Runde auf 0,5 Sekunden. Vom 11.-Platzierten
trennten ihn gerade mal 2 Sekunden. Eine gute Leistung.
 
Es ist ein erster Teilerfolg, wir wissen, dass wir und Max noch viel zu tun haben. Packen wir es an.
 
Max: "Ich habe heute alles gegeben und mich permanent verbessert. Ein dickes Lob an meine Crew, die mich immer wieder aufbauen und
zu mir stehen. An diesem Wochenende hatte ich ein tolles Motorrad. Die kleinen Veränderungen, die wir am Bike vor dem Rennen vorgenommen
haben, waren richtig. Jetzt muss es so weitergehen. Dafür werde ich weiter hart an mir arbeiten. Das Hauptthema ist meine Qualifying - dort muss
es deutlich weiter nach vorn gehen."
 
Heiko Reinhold: "Nach einem schwierigen Start ins Wochenende kam für Max die Wende zum richtigen Zeitpunkt - zum Rennen. Das war wichtig.
Es sieht so aus, als ob bei Max das Vertrauen zurückgekommen ist. Ich hoffe, dass er dieses Gefühl mit nach Barcelona zu den Tests und zu
dem Rennen mitnehmen kann."
 
Ergebnis Rennen:
 
1. Aron CANET                   21´05.594           
2. Khairul Idham PAWI        21´06.201               + 0,607
3. Bo Bendsneyder             21´06.365               + 0,771
 
15. Max Kappler                 21´26.000              + 20,406
 
Meisterschaftsstand nach 2 Rennen:
 
1. Aron CANET                         45
2. Bo Bendsneyder                   29
3. Khairul Idham PAWI             27
 
 
19. Max Kappler                        1
 
 
26.04.2015
P 17 im 1. Saisonrennen - harter Kampf wird nicht belohnt
 
Bilder aus Portimao ...
 
Mit Rang 17 im Rennen der ersten Saisonveranstaltung zur Moto3 Junior World Championship konnte Max nach einem schwierigen Wochenende trotzdem zuversichtlich für die kommende Saison die Heimreise antreten.
 
Während Max´ Mitstreiter bereits am Sonntagmorgen das 15-minütige Warmup nutzen konnten, war für Max nach einer halben Runde dieses bereits wieder vorbei. Ein elektrisches Problem beendete sein Warmup.
 
Somit begann der Sonntag direkt mit den Rennvorbereitungen zum ersten Meisterschaftslauf. Der Start war wieder richtig gut, zunächst konnte er fast 2 Startreihen gutmachen, um eine Kollision zu vermeiden, musste Max eine weite Linie gehen, wodurch er letztlich in der ersten Runde um 2 Plätze auf den 23. Platz zurückfiel. Dann begann Max ein starkes Rennen, allerdings waren die Gruppen bereits so aufgeteilt, das ein Vorfahren auf einen Punkteplatz aus eigener Kraft nicht mehr möglich war.
 
Nichtsdestotrotz puschte Max hart und hatte seine Gruppe schnell überholt. Leider war es auf Grund extremen Gegenwindes auf der Start- und Zielgeraden unmöglich, sich von der Gruppe abzusetzen. In dem über viele Runden geführten Kampf bog Max letztlich als 16. auf die Zielgerade ein und wurde um 31/1000 Sekunden auf den 17. Platz verwiesen.
 
Auch wenn die Platzierung nicht dem entspricht, was Max´ Ziel war und die Punkte letztlich um reichlich 5 Sekunden verpasst wurden, können wir auf dem am Sonntag Gezeigten aufbauen. Leider fehlte Max im 2. Zeittraining die letzten 15 Minuten um sich entsprechend weiter vorn zu platzieren. Das fehlende Warmup war sicherlich auch nicht hilfreich. Die technischen Probleme sind aber beseitigt, besser im Zeittraining
und im Warmup als im Rennen. Für Le Mans in 3 Wochen schauen wir daher optimistisch nach vorn.
 
Max: "Leider konnte ich heute im Warmup nur eine halbe Runde fahren. Die Probleme konnten aber durch meine Crew behoben werden. Danke für die tolle Arbeit. Im Rennen hatte ich einen richtig guten Start, musste dann aber weit gehen. Dadurch habe ich wieder Plätze verloren. Ich war zwar ziemlich schnell an der Gruppe vorbei, absetzen war aber wegen dem starken Gegenwind unmöglich. Da die anderen der Gruppe
zudem kämpften, als ob es die letzte Runde sei, wurde der Abstand zu der vor uns liegenden Gruppe zu schnell zu groß. Ein Aufschließen war unmöglich. Leider hat mich ein Fahrer noch um 31/1000 Sekunden abgefangen. Somit ist Platz 17 ärgerlich, aber mehr als Platz 16 wäre nicht möglich gewesen. Dennoch gehe ich mit einem guten Gefühl zur nächsten Veranstaltung nach Le Mans."
 
Heiko Reinhold: "Max´ Kampf war richtig gut. Leider hatte er in der ersten Runde Pech und hat den Anschluss an eine Gruppe weiter vorn verloren. Dort hätte er sicher mitkämpfen können. Auf dem Rennen können wir aufbauen."
 
 
Ergebnisse Rennen:
 
1. Joan Mir                  29:55.578
2. Aron Canet              30:05.997
3. Nicoló Bulega           30:06.422
 
                        :
 
17. Max Kappler           30:50.132
 
Ergebnislisten 1. Veranstaltung 2015 ....
 
29.03.2015
Saisonvorbereitung 2015 neben der Strecke
 
Max wurde mehrere Monate von Julia Schönfeld mit der Kamera begleitet. Der nachfolgende Film über Max´ Vorbereitungen für die Saison 2015 ist dabei herausgekommen. Darin erhält man einen kleinen Einblick in die Arbeit von Max in den Wintermonaten.
Vielen Dank an Julia für ihre Arbeit mit Max.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
13. - 19. März 2015
Max´ erste Saisontests in Almeria und Albacete
 
Almeria/Albacete: Gleich auf zwei spanischen Rennstrecken war Max in den letzten beiden Wochen unterwegs - zunächst in Almeria in Südspanien, anschließend in Albacete in Zentralspanien. Dabei hatte er ausreichend Gelegenheit, seine "neue" Boxencrew kennenzulernen und die gemeinsame Arbeit zu beginnen. Neu ist in diesem Zusammenhang aber nicht ganz korrekt, betreuten Heiko Reinhold und Filippo de Quarto im letzten Jahr schon zu zwei Veranstaltungen, Angel Pina kannte Max ebenfalls aus der letzten Saison, nicht zuletzt aus der Zusammenarbeit zum GP auf dem Sachsenring.
 
Während des ersten Rollouts in Almeria war die Strecke trocken, viel Gelegenheit für das Team, Max´ Bike neu abzustimmen. Für Max war die nicht ganz einfache Strecke neu. Dennoch lieferte er eine gute Arbeit ab. Zum Schluss konnte er sich trotz niedriger Außentemperaturen auf niedrige 43er Rundenzeiten steigern, eine ordentliche Leistung.
Während des ersten Rollouts in Almeria war die Strecke trocken, viel Gelegenheit für das Team, Max´ Bike neu abzustimmen. Für Max war die nicht ganz einfache Strecke neu. Dennoch lieferte er eine gute Arbeit ab. Zum Schluss konnte er sich trotz niedriger Außentemperaturen auf niedrige 43er Rundenzeiten steigern.
 
Max: "Die Tests haben richtig Spaß gemacht. Wir haben das Motorrad komplett umgebaut und sowohl im Trocknen als auch im Nassen ein gutes Setup gefunden. Jetzt gehts mit der Vorbereitung auf den nächsten Test in Portimao weiter."
 
Heiko Reinhold: "Obwohl wir für die Tests nicht immer optimale Bedingungen hatten, konnten wir das maximal mögliche herausholen und sinnvolle Einstellungen testen. In Almeria herrschten trockene Bedingungen und Max konnte über 700 km auf der schwierigen Piste abspulen. Wir konnten ein Trocken-Setup entwickeln, mit dem er sich sehr gut und sicher fühlte und am Ende mit mehreren tiefen 1,43er Runden sehr ordentliche Rundenzeiten vorlegte. In Albacete war erstmals der Großteil der diesjährigen Konkurrenz vor Ort, allerdings waren dort durch die Neugestaltung der Strecke keine Vergleichszeiten vorhanden. Am ersten Trainingstag herrschten sehr kühle, komplett nasse Bedingungen - ideal um ein Regensetup auszuarbeiten. Max hat an diesem Tag mehr Runden gefahren als jeder andere Fahrer und wir haben ein sehr gutes Regensetup gefunden, womit Max die zweitbeste Rundenzeit aller Fahrer gelang. Am zweiten Testtag waren die Bedingungen deutlich schlechter, eine auftrocknende Piste mit sehr böigen Winden machte sinnvolle Testarbeit unmöglich, weswegen wir die Arbeit vorzeitig beendeten.
 
Insgesamt konnten wir fast 1000 km abspulen. Max hat im Vergleich zum Ende der letzten Saison deutlich mehr Vertrauen zum Bike und ist gut für das erste Rennen in Portimao vorbereitet. Man spürt, dass er hart über den Winter trainiert hat, um bessere Ergebnisse zu zeigen als in der vergangenen Saison. Das komplett neu zusammengestellte Team passt gut zusammen und im Moment läuft alles bestens. Max muss weiter diszipliniert arbeiten und sich vor allem keine unrealistischen Ziele setzen, dann sind schon vom ersten Rennen an deutlich bessere Ergebnisse möglich."
 
6. März 2015
Teampräsentation des SAXOPRINT RTG am Sachsenring
 
hier findet ihr einige Impressionen von der Teampräsentation ...
Am 6. März präsentierte das SAXOPRINT RTG im Eventbereich der Karthalle am Sachsenring seine Fahrer der Saison 2015 den Journalisten und den Freunden und Fans des Teams.
 
Mit dabei, und in diesem Jahr für das SAXOPRINT RTG in der Moto3 Junior World Championship unterwegs, ist mit Maximilian der aktuell dienstälteste Fahrer des Teams. Neben dem leicht modifizierten Design der Bikes standen vor allem die 3 Fahrer, John McPhee, Alexis Masbou und natürlich Maximilian Kappler im Rampenlicht. Alle äußerten sich zu ihren Erwartungen für die neue Saison.
 
Seine Zielstellung definierte Maximilian selbst ganz klar - er will sich mit den Ergebnissen in der neuen Moto3 Junior World Championship für die Weltmeisterschaftssaison 2016 empfehlen, ist doch sein Ziel weiterhin, einen Dauerstartplatz in der Moto3-Weltmeisterschaft 2016 zu erhalten. Er ist sich der Herausforderung sehr wohl bewusst, setzt für sein Ziel sogar für ein Jahr mit der Schule aus, um sich voll auf den Motorsport zu konzentrieren.
 
Neben der Moto3 Junior World Championship sollen in diesem Jahr auch wieder Gaststarts in der Motorrad-Weltmeisterschaft erfolgen. Neben dem "Heimspiel" auf dem Sachsenring sind noch Starts in Brünn sowie in Silverstone geplant.
 
Los geht es mit den ersten Tests bereits in der jetzt kommenden Woche im andalusischen Almeria, bevor es von dort aus gleich weiter nach Albacete gehen wird. Insgesamt soll 5 bis 6 Tage lang getestet werden. Gelegenheit genug also für Max, sich mit seiner neuen Boxencrew zusammenzufinden.
 
Maximilian: "Ich weiß genau, was mich in diesem Jahr in Spanien erwartet. Ich kann mich aktuell voll auf meinen Sport konzentrieren. Wer in der Moto3 Junior World Championship unter den besten 10 fährt, kann sofort in der Motorrad-Weltmeisterschaft mithalten. Das ist ganz klar mein Ziel. Ich freue mich auf die neue Saison und kann es kaum noch erwarten, endlich wieder auf dem Motorrad zu sitzen."
 
Eines noch - während der Pressekonferenz erhielten wir von der DORNA eine E-Mail, in der uns bestätigt wurde, das Maximilian 2015 wieder mit der Startnummer 97 an den Start gehen kann.
 
Was soll also jetzt noch schiefgehen? Also - #97 is back !
 
 
Saison 2014
 
 
Navarra, 07.09.2014 - Max fuhr zum ersten Mal in Spanien unter die top 15 ...
 
Oberlungwitz, 13.07.2014 - solide Leistung von Max bei seinem 1. GP-Start
 
Oberlungwitz, 11.07.2014 - Max Feuertaufe in der Motorrad-WM steht kurz bevor
 
Oberlungwitz, im Juni 2014: Im Juni erhielt Max die Bestätigung, dass er zum Deutschland-GP eine Wildcard erhält.
Dies bedeutet, dass er vom 11. - 13. Juli 2014 einen Gaststart in der Moto3-Klasse der Motorrads-Weltmeisterschaft
hat.
 
Oberlungwitz, 06.03.2014: Am Donnerstag, dem 6. März präsentierte das Saxoprint RTG neben den Fahrern der Saison 2014 mit der Firma Saxoprint auch den neuen Hauptsponsor des Teams.
 
Mit von der Partie war Max, der nach dem erfolgreichen Comeback im Team mit dem Moto3-Titel 2013 in diesem Jahr in der CEV Repsol, der spanischen Meisterschaft, an den Start gehen wird.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Oberlungwitz, 01.03.2014: Bereits 2 x war Max im Februar in Spanien zum testen. Nachdem er sich den Winterrost n Cartagena abgefahren hatte, ging es in der letzten Februarwoche nach Valencia, auf die dortige GP-Strecke. Leider waren die Wetterbedingungen nicht optimal, permanent böiger Wind behinderte alle am Test teilnehmenden Fahrer ...
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Am 18. Januar wurde Max im Rahmen der Gala der Meister für seinen  Moto3-Titel geehrt.
Oberlungwitz, 19.01.2014: Gestern, am 18. Januar 2014, wurde Max im Rahmen der Gala der Meister, der Meisterfeier des DMSB, für seinen Sieg in der Moto3-Klasse der SUPERBIKE*IDM geehrt.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


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