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Rennberichte 2010
 
 
ADAC-Minibike-Cup 2010 "Nachwuchsklasse"
 
 
03.05.2010 - Saisonauftakt 2010 im ADAC-Minibike-Cup in Bopfingen
 
Der diesjährige Start in die Saison kann schlimmer/furchtbarer nicht sein - zuerst die Flugstornierung und unsere notgedrungene Absage der ersten Veranstaltung in Spanien und nun ...
 
Voller Erwartungen bereiteten wir uns auf den Saisonstart im ADAC-Minibike-Cup am vergangenen Wochenende in Bopfingen vor. Die letzten Vorbereitungen waren getroffen, als sich bei uns nur noch Ohnmacht breit machte. Max´ Opa verstarb völlig überraschend für uns alle am vergangenen Freitagmorgen. Und dann müssen wir uns vor Maximilian verneigen und können einfach nur sagen - ein toller Junge. Auf unsere Ankündigung, dass wir, verständlicherweise, die Veranstaltung für Max´ absagen wollen, kam sofort und ohne zögern ein " Ich fahre! Für meinen Opa! "
 
Uns war es egal, welches Ergebnis am Ende der Veranstaltung für Maximilian auf dem Papier stand, wir wollten ihm einfach nur seinen Wunsch erfüllen. So professionell, wie Max die Veranstaltung absolvierte, fordert höchsten Respekt von uns Erwachsenen. Während wir unter Schock standen, fuhr er konzentriert Trainings und Rennen. Belohnt mit der mehr als souveränen Poleposition und zwei 2. Plätzen in den Regenrennen.
 
Wir haben Max seinen Wunsch erfüllt - und wir glauben, sein Opa war und ist ganz stolz auf seinen Max.
 
 
Maximilian ist wieder auf deutschen Rennstrecken unterwegs   
       
Nach dem soliden Einstand von Maximilian in Spanien stand am 5. Juni die 3. (für Max die 2.) Minibikeveranstaltung des ADAC der Saison auf dem Programm.
 
Da wir schon ahnten, dass es doch ein gewaltiger Unterschied von der großen Rennstrecke auf die in Deutschland üblichen Kartstrecken sein würde, nutzten wir die Chance, bereits am Freitag intensiv zu testen.
 
Max´ erste Eindrücke kann man so beschreiben: "Papa, mach bitte die Gabel vorn härter, die sackt ja beim kleinsten Anbremsen sofort weg" oder "der Rahmen verwindet sich extrem, man hat gar kein Gefühl für die Reifen" usw.
 
Also hatten wir ein paar ganz schöne Hausaufgaben auf. Aber es sollte alles noch viel "schöner" kommen ...
 
Am Samstagmorgen fuhr Max im freien Training auf den 2. Platz, ein paar Zehntel hinter dem Schnellsten. Daran änderte sich auch im 1. Zeittraining nichts, zumal Max dieses vorzeitig wegen einer gebrochenen Schaltfeder abbrechen musste.
 
Die Nachfrage beim verantwortlichen Servicemann ergab, dass insgesamt von den nachgefragten 5 Ersatzteilen keines vorhanden war. Zum Glück hatten wir ein zweites Motorrad mit, welches wir als Ersatzteilspender verwenden konnten.
Wäre dies nicht der Fall gewesen, wäre für Max die Veranstaltung an diesem Punkt beendet gewesen - aber auch für die anderen Fahrer, da keine Chancengleichheit mehr gegeben gewesen wäre.
 
Da wir aber nicht das Motorrad einfach tauschen können, mussten die Teile beim Ersatz aus- und beim angemeldeten Motorrad wieder eingebaut werden. So verging wertvolle Zeit, so dass Max im 2. Training nur noch die letzten 10 Minuten fahren konnte. Bis auf 2/10 Sekunden konnte er an den Trainingsschnellsten noch herankommen,  mehr war nicht möglich.
 
Aber irgendetwas stimmte mit Max auch nicht.
 
Das erste Rennen war solide, mehr nicht. Obwohl Max den Start gewann, dauerte es nicht lang, bis der Trainingsschnellste an ihm vorbeiging und wegfahren konnte. Kein Versuch von Max zu kontern usw. Wir standen vor einem Rätsel.
 
Nach dem Rennen verschwand Max wortlos im Wohnwagen.
Wir glauben, der ganze Druck und die Ereignisse der letzten Wochen sind einfach zu viel für unseren 12-Jährigen gewesen.
 
Wir versuchten, mit ihm die Situation zu analysieren und sprachen über viele Dinge.
 
Im zweiten Rennen sahen wir dann wieder einen "ausgewechselten" Max. Obwohl auch diesmal der Trainingsschnellste früh die Führung übernehmen konnte, folgte Max ihm innerhalb einer Sekunde. Leider passte unsere Übersetzung nicht ganz, so dass Max keine Chance hatte, den Erstplatzierten einzuholen - Max kämpfte, er wollte gewinnen.
 
Mit Platz 2 waren wir diesmal aber mehr wie zufrieden, wir hoffen, Max hat für sich wieder ausreichend Selbstvertrauen getankt.
 
In Erwartung von 2 zweiten Plätzen gingen wir zur Siegerehrung, als es auf einmal hieß, es gäbe ggf. noch eine Korrektur am Ergebnis.
 
Bei der technischen Nachkontrolle nach dem 2. Lauf stellte der technische Kommissar fest, dass das Motorrad des Erstplatzierten nicht der Homologation entsprach und disqualifizierte ihn daraufhin für das 2. Rennen.
 
Als dann die ersten Drei aus Lauf eins geehrt werden sollten, war Max der Einzige, der zur Siegerehrung der Nachwuchsklasse anwesend war.
 
Gleiches passierte auch zur Siegerehrung für Lauf 2.
 
Wir glauben, Ihnen nicht sagen zu müssen, in was für traurige Kinderaugen wir bei Max blicken mussten. Wir betreiben ja diesen Sport nun doch schon ein paar Jahre - so etwas haben wir noch nicht erlebt.
 
Im Anschluss zur Siegerehrung kam zudem noch der Vater des disqualifizierten Ersten und schrie uns, Max und die Verantwortlichen vom ADAC an, ob wir nun endlich das erreicht hätten, dass Max ,wenn er nicht auf der Strecke gewinnen kann, dies nun über Proteste erreichen würde. Aber "die heilige Kuh Kappler müsse halt immer gewinnen", so seine lauthals geäußerte Meinung weiter.
 
Gegen diese haltlosen Vorwürfe verwehren wir uns auf das Entschiedenste. Max soll auf der Strecke gewinnen, mehr nicht. So haben wir das immer gehandhabt. Auf so eine Unterstützung, auch die vom ADAC, können wir getrost verzichten - wir wissen, was Max zu leisten im Stande ist !!
 
Auf Grund dieser geäußerten Vorwürfe werden wir die weitere Entwicklung und die Haltung des ADAC abwarten. Unter Umständen werden wir für uns Konsequenzen ziehen und uns nur noch auf Spanien konzentrieren. Da achten sich alle Fahrer, dazu wird bereits beim Briefing aufgerufen. Aber wir sind halt in Deutschland.
WIR sind für Max verantwortlich, dieses nicht nur unsportliche Verhalten haben wir nicht nötig und zudem müssen wir darauf achten, dass wir Max vor solchen unberechenbaren Menschen schützen.
 
 
 
12./13. Juni 2010 - Faßberg
       
Mit einem 2. und einem 3. Platz und weiteren 36 Meisterschaftspunkten im Gepäck kehrten wir am 13. Juni 2010 aus der Lüneburger Heide wieder zurück an den Sachsenring.
 
Da wir gute Erinnerungen an das letzte Jahr hatten, fuhren wir trotz aller Querelen entspannt und erwartungsfroh in den Norden. Max nutzte dabei bereits das freie Training am Donnerstagnachmittag. Die dabei gefahrenen Zeiten waren so schlecht nicht und so verbrachten wir einen angenehmen Freitag im Heidepark Soltau.
 
Das freie Training im Rahmen der Veranstaltung ging Max noch etwas verhalten an, es war kalt und der Rückstand auf den Schnellsten hielt sich in Grenzen.
 
Im ersten Zeittraining sahen wir dann wieder den Max, den wir eigentlich bis April gekannt haben. Aggressiv holte er sich die vorläufige Pole.
 
Vorsichtig optimistisch gingen wir das 2. Zeittraining an - plötzlich war aber wieder jede Souveränität bei Max weg. Deutlich langsamer als im 1. Turn fehlten ihm letztlich mehrere Zehntel auf die Bestzeit, mit Platz 2 waren wir dennoch zunächst zufrieden.
 
Gleiches Bild im Samstagrennen, als es kurz zuvor wieder einmal geregnet hatte.
 
Eigentlich können wir gar nicht häufig genug betonen, dass Max eigentlich ein guter Regenfahrer ist. Aber im Minibike findet er absolut kein Vertrauen zu den Reifen - Ergebnis 1. Rennen ' Platz 3.  Zudem hatten wir uns verpokert, hatten wir doch auf eine schneller abtrocknende Strecke gehofft. Somit passte die Übersetzung nicht und Max war chancenlos.
 
Der Sonntagmorgen begann wieder verheißungsvoll - Max war mit Abstand Schnellster im Warm up. Darauf sollte man eigentlich aufbauen können.
 
Das Rennen gestaltete sich dann aber wieder sehr einseitig. Max fuhr seine Runden, allerdings nie so, um in Schlagdistanz zum Führenden sein zu können.
Ein ungefährdeter Platz 2 war das Endergebnis.
 
Nun hoffen wir darauf, dass die jetzigen 14 Tage und die Ablenkung, die Max auf seiner aktuellen Klassenfahrt findet, ausreichen, um vor allem mental wieder aufbauen zu können.
 
Max wird von allen Unterstützung erhalten, die ein 12-jähriger in so einer Situation benötigt.
 
Weiter geht es für uns am 26. Juni in Wittgenborn bei Hanau. Die Strecke hat Max bereits im April kennengelernt. Sie hatte ihm damals viel Spaß bereitet.
Mal sehen, wie es diesmal läuft.
 
 
 
26. Juni 2010 - Wittgenborn
       
Max is back - der alte Max ist wieder da. Anders können wir es nicht beschreiben, als das, was Max in Wittgenborn zeigte.
 
Aber der Reihe nach - wir reisten völlig entspannt zur Veranstaltung. Der Grund: Max hatte eine Woche nach Ostern auf dem Vogelsbergring schon einmal trainieren können und das Layout der Strecke kommt Max mit seinem Fahrstil mehr entgegen als die Stop-and-Go-Strecken wie zum Beispiel in Faßberg.
 
Dann kam das freie Training und es ging so weiter, wie es in Faßberg aufgehört hatte. Max fuhr ohne Selbstvertrauen und zum Teil auch unkonzentriert. Dennoch stand Platz 2 zunächst für ihn auf dem Zeitenzettel.
 
Irgendwie fanden wir vor dem ersten Zeittraining die richtigen Worte oder unsere bisherigen hatten Max erreicht - da war er auf einmal wieder der kämpferische und unverkrampfte Max. So wie wir ihn eigentlich im letzten Jahr und auch während der Ostertrainings erlebt hatten.
 
Mit 2/10 Sekunden Vorsprung sichert sich Max zunächst die vorläufige Pole. Aber es war anders als in Faßberg. Auf einmal kam wieder ein Feedback von ihm und er bereitete sich wieder konzentriert auf das 2. Zeittraining vor. Er hatte sich da noch einiges vorgenommen. Bereits in der ersten Runde des 2. gezeiteten Trainings ging Max aggressiv zu Werke und steigerte sich von Runde zu Runde, bis letztlich eine Rundenzeit von 46,3 s von uns gemessen wurde. Wie sich später herausstellte, sollte diese Zeit auch Platz 1 mit 7/10 Sekunden Vorsprung bedeuten.
 
Leider bedeutete der erste Startplatz die schlechteste Position in der ersten Startreihe - er hatte den weitesten Weg zur ersten Kurve von den 4 Fahrern in der ersten Reihe!
 
Wie wir nach dem 2. Zeittraining feststellten, passte Max´ Übersetzung nicht optimal - wir hatten noch zu lang übersetzt. Diese wollten wir aber nicht mehr ändern, da wir nicht wollten, dass sich Max IM Rennen erst an neue Schalt- und Bremspunkte gewöhnen sollte. Zudem führte die Start-/Zielgerade bergauf, sodass Max optimale Starts benötigte, um seine Pole auch verteidigen zu können.
 
An den Starts müssen wir noch arbeiten, so unser Urteil nach beiden Rennen. Max bog im ersten wie auch im zweiten Rennen als Dritter in die erste Kurve ein. Was er dann zeigte, war mehr als das, was er im letzten Jahr gefahren ist. Zunächst legte er sich den Meisterschaftsführenden so "zurecht", das dieser über den Angriff mehr als überrascht war und keine Chance zum Kontern hatte. 6 Runden vor Rennende war dann der Führende des Rennens "fällig". Auch dort kam der Angriff an einer Stelle, wo der Doppelsieger der letzten Veranstaltung nicht damit rechnete. Souverän verteidigte Max seine Führung bis ins Ziel - der erste Sieg in diesem Jahr war perfekt.
 
Das zweite Rennen begann wie das erste. Max sahen wir wieder auf dem 3. Platz. Diesmal wollte Max aber alles viel schneller klären. Bereits in Runde 3 war Max am Zweiten vorbei, nach 2 weiteren Runden führte Max das Feld an und konnte sich sofort etwas absetzen. Leider kamen die beiden Folgenden wieder an Max heran, sodass sich harte aber faire Zweikämpfe um den Sieg entwickelten. 3 Runden vor Schluss konnte sich der Hamburger Aris Michail auf der allerletzten Rille an Max vorbeibremsen. Wer aber gedacht hätte, dass war´s für Max - weit gefehlt!
 
Max konterte wieder - und das ebenfalls auf der Bremse. Max bremste sich auf der Innenbahn auf gleiche Höhe und konnte damit für die anderen die Linie zum Herausbeschleunigen bestimmen. Max war wieder in Führung. In der vorletzten Runde versuchte M. Gerstacker nochmals an Max vorbeizugehen. Aber sein Bremspunkt war zu optimistisch - er schoss innen an Max vorbei und hatte Glück, dass er seinen 2. Platz behalten konnte. Ein allerletzter Versuch von ihm in der vorletzten Kurve endete fast mit einem Sturz, als er von der Fußraste gerutscht war und nur knapp einen Sturz verhindern konnte. Max siegte letztlich mit einem kleinen Vorsprung. Mit geballter Faust wurde er als Doppelsieger abgewunken.
 
Damit hatte es Max all seinen Kritikern und vor allem schadenfrohen Mitbewerbern gezeigt - er hat NICHTS verlernt, er kann es.
 
Wir möchten auch Ihnen/euch danken, dass Sie/ihr stets Vertrauen in Max gehabt haben/habt. Nach alldem, was Max in dieser Saison alles durchmachen musste, können wir uns vor Max nur verneigen,  er hat sich selbst aus der Situation herausgefahren.
 
Aber wir ruhen uns nicht auf dem Erfolg aus, es gibt dennoch noch Einiges zu tun.
 
Harsewinkel - Max im doppelten Sinne im Sturzpech
 
Maximilian startete am 14. August nach 6 Wochen Rennabstinenz wieder auf seinem Minibike im Emstalstadion von Harsewinkel zu seiner voraussichtlich  drittletzten Veranstaltung im Rahmen einer ADAC-Veranstaltung.
 
Leider konnte er nicht so an die Vorstellung von Wittgenborn anknüpfen.
 
Nach einem eher durchwachsenen freien Training steigerte sich Maximilian permanent und konnte sich letztlich den 2. Startplatz im Grid sichern.
 
Zu unserer Verwunderung konnte er sich bei beiden Starts nicht entsprechend in Szene setzen, sodass wir inzwischen die entsprechenden Tests erledigt haben.
 
In beiden Rennen konnte Max zwar den 2 vor ihm fahrenden Piloten folgen. Leider verschaltete er sich bei einer Attacke auf den Zweitplatzierten Gerstacker, wodurch er plötzlich in Runde 9 mit ca. 30 m Rückstand in die nächste Runde auf die Start- und Zielgerade einbog. Beim Versuch, die entstandene Lücke wieder zu schließen, übertrieb es Max und rutschte über das Vorderrad weg. - Einer der wenigen Stürze von Max. Zwar versuchte er, das Motorrad schnellstmöglich wieder aufzurichten, allerdings betrug sein Rückstand mehr als eine Runde. Nur durch den Ausfall des Führenden auf Grund technischer Probleme hielt sich der Punktverlust in Grenzen - Max wurde Dritter.
 
Das 2. Rennen zeigte das gleiche Ergebnis, wobei sich ein packender 4-Kampf bis in die letzten Runden andeutete. Max konnte problemlos folgen und hatte, wie er später verriet, sich für die letzte Runde noch einen Angriff auf die beiden vor ihm liegenden Fahrer vorgenommen. Leider kam die Viertplatzierte 3 Runden vor Schluss schwer zu Sturz, wodurch das Rennen abgebrochen werden musste. So wurde also aus Max´ Plan nichts.
 
2 x Platz 3 - dass war weniger, als sich Max vorgenommen hatte.
 
 
Geesthacht - Platz 2 und 3 vor dem Start in Spanien
 
Vor seinem nächsten Start im spanischen Bancaja-Cup am kommenden Wochenende in Jerez de la Frontera stand für Maximilian die Reise an die Elbe bei Hamburg auf dem Programm. Auf der Kartstrecke von Geesthacht fand für Max die vorletzte Minibike-Veranstaltung statt.
 
Wir reisten bereits am Donnerstagabend an, da der Veranstalter am Freitag ein freies Training angeboten hatte. Leider schüttete es wie aus Kübeln. So konnte Max endlich einmal richtig mit dem Minibike im Nassen trainieren. - Und siehe da, es geht doch, es ist halt doch zum Großteil eine Kopfsache, ob die Reifen auch im Nassen Grip haben oder nicht. 
 
An den beiden Renntagen hatte der Wettergott dann aber ein Einsehen und bescherte uns zumindest trockene, wenn auch herbstliche Trainings und Rennen.
 
Dabei fand Max immer mehr zu seiner Leistungsfähigkeit zurück. Einzig dem Lokalmatadoren Aris Michail musste er sich geschlagen geben. Den aktuell Führenden in der Meisterschaft distanzierte er deutlich. Der Start zum Samstagrennen gelang richtig gut. Zunächst entwickelte sich ein schöner Schlagabtausch zwischen Max und Aris, wobei letztlich der Hamburger die Nase vorn hatte.
 
Das Warm up am Sonntagmorgen zeigte das gleiche Ergebnis wie am Vortag, Max lag zeitenmäßig auf Platz 2. Den Start ins zweite Rennen haben wir schon wesentlich besser gesehen. Als Dritter im Rennen dauerte es leider zu lange, ehe er sich seinen Frust über der verkorksten Start von der Seele gefahren hatte. Die dann gezeigten Rundenzeiten wären ausreichend gewesen, um mit dem erneut Führenden Michail mithalten zu können. So aber jedoch war der Rückstand zum Zweitplatzierten zu groß geworden. Bis auf knapp 2 Sekunden konnte Max den Rückstand wieder verringern, dann jedoch wurde das Rennen schon abgewunken. Sichtlich frustriert und enttäuscht über seine Leistung ging es dann zur Siegerehrung.
 
 
Sachsenring 2010 - 2 x Platz 3 zur letzten Minibike-Veranstaltung für Max
 
Mit 2 dritten Plätzen verabschiedete sich Max aus dem ADAC-Minibike-Cup 2010.
 
Auch wenn dies weniger war, als Max erreichen wollte, so war dies letztlich ausreichend, um den 3. Platz in der Gesamtwertung bereits vor der letzten Veranstaltung endgültig zu sichern.
 
Dabei ließ sich der Samstag richtig gut an. Max fuhr im freien Training in einer Liga für sich. 0,7 Sekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten, 1,2 Sekunden auf den Dritten.
 
Wir hofften, dass Max es noch einmal wissen will und allen zeigt, was er kann.
Im 1. Zeittraining hatten wir leichte Fahrwerksprobleme, die wir für das 2. Zeittraining abstellen konnten. Dennoch - 4/10 Sekunden Rückstand waren recht deutlich - und wir ratlos.
 
Den Start zum ersten Rennen sah Max zunächst in Front, bis anstelle des          2. Ganges der Leerlauf für keinen Vortrieb mehr sorgte. Max fiel bis auf den      5. Platz zurück, konnte sich aber bereits in der ersten Runde wieder auf den      4. Platz verbessern. Dann kam er leider nicht gleich am Dritten vorbei, sodass ein erheblicher Rückstand auf die beiden Führenden entstand. Als Max dann endlich freie Fahrt hatte, fuhr er stets einen Tick schneller als die ersten beiden Fahrer, am Zielstrich fehlten ihm letztlich eine knappe Sekunde auf den Sieger.
 
Hatten wir gedacht, schlechter als der erste Start kann der 2. nicht werden - weit gefehlt.
 
Weshalb die Starts seit einiger Zeit nicht so richtig funktionieren, müssen wir noch analysieren. Vielleicht liegt es an der Umstellung vom Drehschiebermotor auf den membrangesteuerten Motor der Metrakit. Vielleicht liegen die Gründe auch in der Psyche.
 
Solide fuhr Max letztlich den zweiten 3. Platz des Tages nach Hause - genügend Punkte, um den 3. Gesamtrang in der Gesamtwertung zu sichern.
 
Beachten muss man aber auch, dass Max bislang 4 Rennen fehlen. Nur dadurch lässt sich der aktuelle Punkterückstand erklären.
 
Dennoch - wir sind selbstkritisch. Zufrieden sind wir mit der Saison im Minibike nicht unbedingt. Aber es spielten leider auch noch andere, für uns wesentliche Faktoren eine große Rolle.
 
 
 
 
Spanien - Bancaja Cup 2010 - PRE GP
 
 
24./25.04.2010 - Saisonauftakt 1. Veranstaltung im Bancaja-Cup in Albacete
 
Leider machte uns der isländische Vulkan einen Strich durch die Rechnung. So waren wir durch die Aschewolke zum Zuschauen verdammt.
 
Aber wir bleiben am Ball und werden zur 2. Veranstaltung in Valencia am 15./16.05.2010 an den Start gehen - die Spanier warten auf uns.  
 
 
15./16. Mai 2010 - Maximilians erstes Rennen in Spanien                              
Nun war es also soweit. Am letzten Freitag flogen wir nach Spanien, um Max bei seinem ersten Start im spanischen Bancaja-Cup zu begleiten.
 
Die Wetterbedingungen waren ein erheblicher Unterschied zu denen in Deutschland - trocken, sonnig und 25 Grad warm.
 
Nun zu dem eigentlich Wichtigem:
 
Am Samstagfrüh ging es um 8.00 Uhr los - Einschreibung wie die Großen im Rennbüro, technische Abnahme durch die technischen Kommissare, die auch die Ducati von Casey Stoner checken und dann Briefing, wo Rossi und Co. ihre Pressekonferenzen abhalten.
 
Dann ging es los. 9.00 Uhr freies Training und Max fehlte im Anschluss in der Zeitentabelle - sein Transponder war noch in der Hosentasche von seinem Mechaniker. Die eigenhändig gestoppten Zeiten waren aber schon schneller als zu seinem letzten Test im März.
 
Im ersten Zeittraining ging es erneut nach vorn, vorläufiger Startplatz 20 von   22 Fahrern. Damit war unser erstes Ziel erreicht - Max war nicht Letzter! Zum       2. Zeittraining konnte sich Max erneut verbessern. Es fehlten zwar noch immer   6 Sekunden auf den Schnellsten - aber nur reichlich 2 Sekunden fehlten zu Startplatz 12. Und diese Leistung mit nur 250 Trainingskilometern im Gepäck.
 
Das erste Rennen sah sich Max dann erst einmal von hinten an - "Lass die sich erst einmal bekriegen", so seine Aussage. Nachdem er sich mit einigen Fahrern duellieren konnte und dies auch für sich entscheiden konnte, war der Weg bis zum nächsten Fahrer für ihn zu weit, also entschied er sich dafür, den 6. Platz in seiner Klasse (den 13. Gesamtrang) sicher nach Hause zu fahren.
 
Dabei konnten und mussten wir Vieles dazulernen. Hatte Max im 1. Zeittraining noch mit eines der schnellsten Motorräder (186 km/h), so fehlten ihm ab dem   2. Zeittraining bis zum 1. Rennen ca. 15 km/h auf die schnellsten Motorräder. Den Grund fanden die Mechaniker erst spät am Abend - der 6. Gang ließ sich manchmal einlegen, häufig aber nicht.
 
Da Max solche Probleme bis dahin nicht kannte, war dies eben auch eine Station des Lernprozesses.
 
Zwischen den Trainings stand dann noch eine Ernährungsberatung und sportliche Beratung durch die Personaltrainer von Nicolas Terol (das ist der aktuell Führende der 125-ccm-WM) statt. Zwar in Spanisch, aber unser Betreuer, der Chef vom Datarecording, übersetzte uns die wesentlichen Dinge auf Englisch.
 
Der Sonntag startete dann erneut bei strahlendem Sonnenschein. Leider dauerte das Warmup nur 10 min und Max konnte nur 2 wirklich schnelle Runden drehen, da er zunächst die neuen Reifen anfahren musste.
 
Das 2. Rennen begann für Max alles andere als entspannt. Bereits die Fahrt in die Startaufstellung endete vorzeitig - technische Probleme am Motorrad. Nachdem Max sein Bike in Turn 10 abstellen musste, wurde alles in Bewegung gesetzt, damit Max doch noch am Rennen teilnehmen konnte. Noch bevor das Feld in die Einführungsrunde geschickt wurde, saß er bereits wieder auf seinem Motorrad am Ende der Boxengasse. Diesmal war sein Start richtig gut, nur entschied er sich am Kurveneingang für die ungünstigere Linie, sodass er die Plätze, die er beim Start gewonnen hatte, zum Großteil wieder verlor. Sei es drum - wir lernen.
 
Im Rennen wurde er einige Runden durch einen etwas langsameren Fahrer aufgehalten, der allerdings mit seinem 35 PS-starken Motorrad der Evo-Klasse Max auf den Geraden in Schach halten konnte. Doch Max ließ nicht locker und konnte seinen deutlich höheren Kurvenspeed letztlich ausspielen und an ihm vorbeigehen. Leider war dann die Gruppe vor ihm zu weit weg, dass er sich nicht weiter verbessern konnte. Dennoch: Platz 14 in der Gesamtwertung und erneut Platz 6 in seiner Pre-GP-Klasse waren der Lohn des Wochenendes.
 
Mit seinen 20 Punkten liegt Max nunmehr auf Rang 7 der Gesamtwertung der Pre-GP-Klasse - wir finden, ein guter und solider Einstand und vor allem mehr, als wir erwartet hatten.
 
Aktuell sind wir dran, dass wir Max´ Motorrad nach Deutschland holen und damit trainieren können. Man hat uns Unterstützung signalisiert.
 
Weiter geht es am 5. 6. 2010 wieder mit Max´ kleinem Minibike in Aschersleben.     
 
2. Veranstaltung im Bancaja-Cup in Jerez de la Frontera
 
Plätze 3 und 8
 
Nach zuletzt 4 Minibikeveranstaltungen stand nunmehr wieder das große Motorrad auf dem Programm.
 
Wir durften aus dem kalten und verregneten Deutschland in das sonnige Südspanien nach Jerez de la Frontera reisen. Es wurde das 5. und 6. Rennen  im Bancaja-Cup gefahren.
 
Bereits frühzeitig am Freitagmorgen waren wir an der Strecke und konnten diese zunächst einmal zu Fuß abschreiten, war doch die Strecke wie jede andere in Spanien auch wieder Neuland für Max. Sie gefiel Max auf Anhieb.
 
Am Freitagabend fand bei Temperaturen von noch immer über 30 Grad das freie Training statt. Leider gab es zunächst ein paar Probleme mit der Technik, sodass Max in der halben Stunde nur 8 Runden fahren konnte - schade.
 
Aber was soll's.
 
Am Samstag konnte sich Max permanent steigern. Was er allerdings noch lernen muss: Auf den für ihn unbekannten Strecken sich an Pulks ranhängen und so viel schneller die schnellsten Linien und die Bremspunkte herausfinden. So erarbeitet er sich dies alles selbst, unterstützt durch die Auswertung des Data Recording.
 
Letztlich war der 15. Startplatz von 18 Bancaja-Startern (insgesamt waren       23 Fahrer am Start) der Lohn. Der Start zum ersten Rennen war mäßig (schlechter geht es aber auch noch - haben wir selbst feststellen müssen) - aber dann kämpfte Max! Als Max abgewunken war, deutete sein Mechaniker an, dass wir zum Parce ferme kommen sollten. Max war Dritter in seiner Klasse geworden und hatte dabei mehrere Fahrer seiner Klasse aber auch der leistungsstärkeren Motorräder hinter sich gelassen. Wir konnten es kaum fassen.
 
Wie bei den großen Vorbildern fand die Siegerehrung auf dem GP-Podium statt - mit anschließender Pressekonferenz!!
 
Der Rennsonntag ging früh los, im Warm up war Max noch besser unterwegs, wenn auch die Zeiten auf Grund der morgendlichen Temperaturen allesamt etwas langsamer waren.
 
Dann der Start zum 2. Rennen. Leider hatten wir bislang keine Möglichkeit, in Deutschland oder im angrenzenden Tschechien zu trainieren. Und ein Start mit einem Minibike ist in keinster Weise mit einer 125er zu vergleichen. Zumal noch ein komplett anderes Motorenkonzept. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere von euch an die Startprobleme von Sandro Cortese oder anderen Apriliafahrern in der WM.
 
Letztlich hatte Max durch den verunglückten Start keine Chance, sich weiter vorn zu platzieren.
 
Wichtig für uns sind jedoch auch die Analysen aus Spanien. Man ist einfach der Meinung, dass Max einfach nur ein paar Trainings mehr benötigt, um seinen Rückstand aufzuholen. So war Max im letzten Streckenabschnitt von Jerez  in seiner Klasse der eindeutig Schnellste. Dies fand schon Beachtung.
 
Es ist halt ein komplett anderes Motorrad gegenüber dem Minibike.
 
Ihr kennt uns - wir suchen nicht nach Ausreden, wir versuchen nur genau zu analysieren.
 
Motorland Aragon - 4. Veranstaltung im Bancaja-Cup
 
Nach dem letzten Minibike-Rennen auf dem Sachsenring stand für uns die nächste Reise nach Spanien auf dem Programm.
 
Am letzten Freitag landeten wir mit 2-stündiger Verspätung in Girona und machten uns auf die 300 km-lange Fahrt nach Alcaniz, genauer an das Motorland Aragon.
 
Diese GP-Strecke, auf der erst eine Woche zuvor die GP-Stars der Motorrad-WM ihre Runden drehten, war Schauplatz der 4. Veranstaltung im Bancaja-Cup, für Max auf Grund der Aschewolke im April die Dritte.
 
Am Freitagabend hatten wir die Möglichkeit, die knapp 5,1 km lange Strecke einmal zu Fuß zu erkunden. Man muss schon staunen, was die Spanier in Aragonien so aus dem Felsen gestampft haben. Aber dort wird halt Motorsport gelebt.
 
Am Samstagfrüh ging es dann los: Einschreibung, Briefing und dann das freie Training. Alles sah gut aus. Max hatte zwar noch einen deutlichen Rückstand auf die Schnellsten, dennoch war der vorübergehende Platz 13 von 19 Fahrern auf der für ihn neuen Strecke nicht ganz so schlecht.
 
Im ersten Zeittraining gingen zwar die Rundenzeiten von Max nach unten, dennoch stand nur Platz 17 zu Buche. Das zweite Zeittraining sah Max dann auf dem letzten Platz, wenn auch nur mit geringem Rückstand auf Platz 18.
 
Das war nicht das, was sich Max und wir uns trotz fehlender Trainings-möglichkeiten in Deutschland erwartet hatten. Entsprechend war die Stimmung schon etwas angespannt.
 
Als Max zum obligatorischen Auswerten der Telemetriedaten ging, sahen wir nur einen fassungslosen Juacin (er ist unser Dolmetscher in Spanien und Chef des Datarecording). Er hatte die Daten des Schnellsten aus der Pre-GP-Klasse über die Daten von Max gelegt und sah lediglich im hohen Geschwindigkeitsbereich Unterschiede. "There must be something with the engine", so sein Fazit. Zwar wurde Max´ Motorrad nochmals auf den Prüfstand gestellt, aber einen wirklichen Leistungsverlust konnten wir nicht feststellen. Da außerdem die Zeit bis zum Samstagrennen zu knapp war, musste Max wohl oder übel mit dem Motor an den Start gehen.
 
Dieser gelang recht gut (zumindest besser als in Jerez), sodass Max bereits   einen Fahrer überholen konnte. Bis zur 12. Runde arbeitete sich Max auf den 15. Gesamtplatz nach vorn. Mehr war aber nicht drin. Dieser 15. Platz entsprach Rang 6 in der Pre-GP-Klasse.
Uns wurde versichert, dass der Motor über Nacht nochmals überprüft werden sollte. Mit gemischten Gefühlen fuhren wir dennoch ins Hotel zurück.
 
Das Ergebnis der Motorüberprüfung: gebrochenes Kurbelwellenlager, welches bei hohen Drehzahlen zu Leistungsverlusten geführt hatte - damit war der Hochgeschwindigkeitsverlust von 15 km/h auf der langen Gegengeraden geklärt. Außerdem wurde die Zündbox komplett gewechselt.
 
Am Sonntagmorgen stand dann wie bei den Großen zunächst das Warm up auf dem Programm. Und siehe da, Max erreichte fast seine Trainingszeiten, und das bei 10 Grad Außentemperatur und nur 4 gefahrenen Runden. Gesamtrang 13 und die drittschnellste Zeit in seiner Klasse sahen so schlecht nicht aus. Max´ Aussage: "Das Motorrad lässt sich heute viel leichter fahren, geht gut."
 
Der Start zum Rennen gelang noch besser als der des ersten Rennens und so kam Max bereits als 15. aus der ersten Runde zurück. Er lieferte sich diverse Zweikämpfe mit anderen Piloten und konnte diese alle für sich entscheiden. 3 Runden vor Schluss fuhr Max bereits auf Platz 10 - und in seiner Klasse auf Platz 3. Was uns vor allem gefiel, Max Rückstand auf den Sieger seiner Klasse betrug "nur noch" 31 Sekunden. Dies ist zwar immer noch viel, unter den bereits erwähnten Voraussetzungen sind wir aber mehr als im Soll.
 
Was war sonst noch: Siegerehrung wie bei den Großen, ebenfalls wieder mit Pressekonferenz. Max wurde diesmal gebeten, sein Fazit auf Englisch zu geben. Und siehe da, da plaudert ein Sachse auf Englisch in Spanien ins Mikro. - Gut gemacht.
 
Nun steht die volle Konzentration auf das Saisonfinale in Spanien im Rahmen des Motorrad-GP in Valencia Anfang November auf dem Plan. Wir werden versuchen, dass wir eventuell zuvor nochmals nach Spanien reisen werden, um Max ein Training zu ermöglichen.
 
Motorrad-GP von Valencia - 5. Veranstaltung im Bancaja-Cup
 
mit seinem besten Ergebnis hat Max seine erste Saison im spanischen Bancaja-Cup am Sonntag beendet.
Mit einem 4. Platz im Samstagrennen und einem erneuten Podiumsplatz - 3. - sicherten ihm zudem noch die erhoffte Verbesserung in der Gesamtplatzierung.
 
Dabei hatte wieder einmal die Veranstaltung alles andere als gut begonnen. Erneute Motorenprobleme, die leider bis zum letzten Rennen nicht abgestellt werden konnten, führten zu einem Startplatz in der vorletzten Startreihe. Nachdem man Max´ Motor nochmals anders eingestellt hatte, fuhr er im Samstagrennen 2,5 Sekunden schneller als im Zeittraining, wo Max die mit Abstand niedrigste Höchstgeschwindigkeit erreichte. Die im Rennen gefahrenen Zeiten wären für die 3. Startreihe gut gewesen.
 
Leider mussten wir feststellen, dass Max Übersetzung nicht passte - er war einfach zu kurz (zu langsam) übersetzt. Dies änderten wir für das 2. Rennen. Leider wurde nochmals in das Motormanagement eingegriffen, was wiederum nicht glücklich war - Max Motor ging zwar auf dem Prüfstand agg. besser, auf der Rennstrecke funktionierte die Abstimmung nicht.
 
Dennoch, Max kämpfte sich Platz um Platz nach vorn und wird als Gesamtzwölfter und in seiner Klasse als Dritter abgewunken. Der Rückstand zum Sieger in seiner Klasse schrumpfte erneut - einen Großteil des Rückstandes resultierte aus den ersten beiden Runden. Da ist es halt besser, wenn man nicht erst an den anderen Fahrern vorbei muss.
 
Dennoch sind wir mit der Saison mehr als zufrieden - 3 Podiums und Rang 5 in der Gesamtwertung!
 
Bereits an dieser Stelle möchten wir uns daher nochmals für die Unterstützung in diesem Jahr bei Ihnen / euch bedanken und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit in 2011.


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